Bundesweiter Warntag


1. Ablauf des Warntages

  • 11:00 Uhr: Auslösung der Probewarnung durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) über das Modulare Warnsystem (MoWaS). Hierüber werden unter anderem Cell Broadcast, Warn-Apps (wie NINA oder KATWARN), Rundfunksender und digitale Stadtinformationstafeln angesteuert. Zeitgleich werden im Kreisgebiet die verfügbaren kommunalen Warnmittel (z. B. Sirenen) erprobt.
  • 11:45 Uhr: Auslösung der Entwarnung über die Warnkanäle und Endgeräte.

2. Informationsangebot des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV)

Zur Vorbereitung und Unterstützung der Kommunen hat der Deutsche Feuerwehrverband eine Quellensammlung zusammengestellt:

3. Informations- und Materialangebot des BBK für die Bevölkerung

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) stellt umfassende Informationsmaterialien zur Verfügung, die Sie für Ihre kommunale Öffentlichkeitsarbeit (Homepages, Mitteilungsblätter, Social Media) nutzen können:

  • Downloadmaterialien für Kommunen:

Über das Infoportal des BBK unter bbk.bund.de/bundesweiter-warntag stehen vorgefertigte Texte, Druckvorlagen für Flyer und Plakate sowie Social-Media-Banner zur freien Nutzung zur Verfügung.

  • Mehrsprachige Bürgerinformationen:

Damit auch ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie Geflüchtete erreicht werden, bietet das BBK Infoflyer in zahlreichen Sprachen an (u. a. Englisch, Französisch, Ukrainisch, Russisch, Arabisch, Türkisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch und Tschechisch).

  • Barrierefreie Angebote:

Für Menschen mit Hörbehinderung stehen Erklärfilme zum Warntag und zum Warnsystem in Deutscher Gebärdensprache (DGS) bereit.

  • Notfallvorsorge und Handlungsempfehlungen:

Das BBK informiert die Bevölkerung auf den Portalen detailliert über die Funktionsweise der einzelnen Warnmittel (Cell Broadcast, Sirenen, Apps) sowie über Grundlagen der persönlichen Notfallvorsorge (z. B. Vorratshaltung und Verhalten im Gefahrenfall).